Stadt Rothenburg vs. Pferdekutschen
Kutschfahrten sind der Tierrechtsorganisation PETA schon lange ein Dorn im Auge. Hier könnte in Rothenburg ein Example statuiert werden, welches weitreichende Folgen haben könnte. Nachdem vor Kurzem wieder ein Pferd nach einem Sturz gestorben ist, will sich der Rothenburger Oberbürgermeister Walter Hartl dafür einsetzen, dass ab kommendem Jahr keine öffentlichen Stellplätze für Pferdekutschen mehr angeboten werden. In einer der nächsten Stadtratssitzungen wird dieser Punkt wohl erneut diskutiert werden.
In den vergangenen Jahren ist es vermehrt zu Zwischenfällen mit den Gespannen gekommen. Dies könnte ein Musterbeispiel für PETA werden, um diesen Vorschlag auch in anderen Städten vorzubringen. Sie fordern ein Verbot solcher Fahrten. Falls die Kutscher private Stellplätze finden würde, hätte die Stadt allerdings keine Hand mehr darauf. Somit bedeuten also nicht genehmigte Stellplätze nicht gleich das Aus der Pferdekutschen in Rothenburg. Man darf gespannt sein, wie sich die Situation weiterentwickelt.

Ein großes Lob an Bürgermeister Hartl für eine solche Entscheidung! Da kann man nur gratulieren, dass diese Stadt keine Pferdequälerei mehr unterstützt.
Hoffentlich gelingt es PETA andere Städte aufzurufen, Hartls Entscheidung zu übernehmen!
Wir haben einen tollen Bürgermeister!
Herr Hartl ist der Größte! Vielleicht bekommt er einen Preis für den Tier- und Menschenfreundlichsten Bürgermeister Deutschlands?